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Sonntag, 23. Oktober 2011

Rasmus Seebach - ein Sänger aus Dänemark

Durch Zufall bin ich vor einiger Zeit auf Rasmus Seebach gestossen. Das erste Lied was ich von diesem soch recht gut aussehenden Sängers gehört habe, war "Engel".



Dieses Lied ist zwar auf dänisch gesungen, aber es ist trotzdem wunderschön. Kurz darauf bekam ich durch das Internet mit, dass es genau von diesem Lied auch jetzt die englische Variante gibt, also "Angel". Auch diese Version ist traumhaft. Rasmus Seebach hat eine wunderbare, softe und warme Stimme und mir ist es egal ob dänisch oder englisch, mir gefallen die Lieder einfach alle :-)

Hier seht und hört ihr nun das Lied, mit dem Rasmus Seebach aktuell in den German TOP 100 Single-Charts vertreten ist.



Ich würde mich über euer Feedback freuen!!!

Donnerstag, 20. Oktober 2011

MeinMicroJob.de - für Facebook- und Twitter-Nutzer

Vor einigen Wochen bin ich in einem Forum auf diese Seite aufmerksam geworden und neugierig wie ich bin meldete ich mich auch recht zeitnah dort an.

Was ist MeinMicroJob.de?
Hinter dieser Webseite verbirgt sich eine interessante Art ein wenig Geld nebenbei zu verdienen und das nur mit einem Facebook- oder Twitter-Account.

Betreiber dieser Seite scheint eine Einzelperson zu sein, denn im Impressum findet man u.a. diese Angaben:

Norman Pötzsch
Geschäftsführer
01796 Pirna

Die FAQs werden derzeit überarbeitet und insgesamt scheint diese Seite noch im Aufbau zu sein.

Was muss ich tun?
Wie gesagt ein Facebook- und/oder Twitter-Account reicht völlig aus, wobei es mehr für Facebooker zu tun gibt.

Nach der Anmeldung hat der User die Möglichkeit unter den „Verfügbaren Jobs“ zu schauen was er machen möchte. Diese Arbeit nimmt je Job max. 1 Minute in Anspruch, denn die Facebook-Jobs sind alles „Gefällt mir“-Aktionen und man muss dort lediglich die genannte Seite in die eigene Facebook-Liste (Gefällt mir oder Freundschaft) aufnehmen. Das wär es.

Die Jobs für Twitter sind recht spärlich und gehen aber auch fix von der Hand. Es muss eigentlich nur ein kurzes Statement zu einem Link inkl. Dieses Linkes getwittert werden. Mehr Arbeit ist auch hier nicht.
Ab und zu gibt es auch Jobs wo man dann einen kleinen Bericht bloggen muss, aber diese sind mehr als selten.

Der Verdienst je Job für Facebook und Twitter liegt im Cent-Bereich (ca. 3-10 Cent), aber es ist ja auch nicht wirklich viel zu leisten. Bei einem Blogger-Job sind es dann bis zu 5,-- Euro.

Auszahlungen
Hat man einen Betrag von 15,- Euro zusammen (ich habe keine 8 Wochen gebraucht), kann man sich das Geld dann per Scheck oder Überweisung auszahlen lassen. Es fällt eine Gebühr von 5% an. Diese Gebühr kann man umgehen, indem man drei Freunde dorthin einlädt.
Was leider nicht so aus dieser Seite und den Auszahlungsangaben hervorgeht, dass man scheinbar 15,- Euro zzgl. der 5% Gebühr auf dem Konto dort haben muss, denn ich habe jetzt die Auszahlungsgrenze knapp überschritten, kann mir aber noch nichts auszahlen lassen.


Vielleicht hat ja nun jemand Lust sich auch auf dieser Seite 
anzumelden? Ich würde mich freuen,  wenn ihr  dieses dann über den folgenden Link macht und sage schon mal 
DANKE an alle die dies tun!

Zur Anmeldung bei MeinMicroJob.de 

Bevor ich Mama wurde,...

Bevor ich Mama wurde,...
...
stolperte ich nie über Spielzeug oder
vergaß den Text eines Gute-Nacht-Liedes.
Ich machte mir keine Sorgen darüber,
ob meine Pflanzen giftig sind oder nicht.
Ich machte mir nie Gedanken übers Impfen.

Bevor ich Mama wurde,...
...
hat mich nie jemand vollgekotzt,
vollgeschissen, angenagt oder vollgepieselt.
Ich war im Vollbesitz meiner geistigen Kräfte.
Ich schlief jede Nacht durch.

Bevor ich Mama wurde,...
...
mußte ich nie ein schreiendes Kind festhalten,
damit Ärzte es untersuchen können
oder ihm eine Spritze geben.
Ich hatte nie in tränenüberströmte Augen
gesehen und dann selbst angefangen zu weinen.
Ich war nie überglücklich über ein einfaches Grinsen.
Ich saß nie zu später Stunde wach, nur um
einem Baby beim Schlafen zuzusehen.

Bevor ich Mama wurde,...
...
hielt ich nie ein Baby im Arm
und wollte es einfach nicht ins Bett legen.
Ich kannte nicht das Gefühl,
daß mein Herz in tausend Stücke zerbricht,
wenn ich den Schmerz nicht stoppen kann.
Ich wußte nicht, daß etwas so Kleines
mein Leben so stark beeinflussen kann.
Ich wußte nicht, daß ich jemanden so lieben kann.
Ich wußte nicht, wie sehr ich es lieben würde,
Mama zu sein.

Bevor ich Mama wurde,...
...
kannte ich das Gefühl nicht,
wenn mein Herz außerhalb meines Körpers ist.
Ich wußte nicht, wie toll es sich anfühlt,
ein hungriges Baby zu füttern.
Ich kannte nicht diese Bande
zwischen einer Mutter und ihrem Kind.
Ich wußte nicht, daß ich mich durch so etwas Kleines
so wichtig und glücklich fühlen kann.

Bevor ich Mama wurde,...
...
stand ich nie mitten in der Nacht alle 10
Minuten auf, um zu sehen, ob alles ok ist.
Ich kannte nicht die Wärme, die Freude, die
Liebe, den Herzschmerz, das Erstaunen und
die Befriedigung des Mutterseins.
Ich wußte nicht, daß ich fähig bin, so viel
zu fühlen...

... bevor ich Mama wurde.

Ich habe leider keine Ahnung wer der Verfasser dieser Zeilen ist, aber ich fand es so schön, dass ich es Euch hier nicht vorenthalten wollte.

Dienstag, 18. Oktober 2011

X-Mas Op Kölsch

Dieser Bericht wurde bereits im Dezember 2009 unter meinem alten Nick veröffentlicht

Als Fan der kölschen Ton, ist es natürlich nicht verwunderlich, dass es auch weihnachtliche Klänge auf Kölsch bei mir gibt. Sicher werden nun viele denken, Kölsch ist doch gleich Karneval ... Ja stimmt, aber nicht nur, denn wir Kölschen können auch anders. Es geht auch ruhiger und besinnlicher ...

Aufmerksam auf die CD "X-mas op Kölsch" wurde ich auf der Homepage von center.tv, denn dort gibt es in Form eines " musikalischen Adventskalenders" jeden Tag ein Türchen zu öffnen, wo man sich dann jeweils einen Videoclip mit einem Lied von der CD ansehen kann. Ich war durch Zufall am 1. Dezember auf dieser Seite und bin so auch auf den Kalender gestoßen, an dem Tag war das Lied "Engel" in der Weihnachtsversion von der Gruppe Hanak dran. Irgendwie hat mich das schon so fasziniert, dass ich auf die Suche nach der dazugehörigen CD ging. Und seit ein paar Tagen hab ich sie dann auch, dank des Postmanns der 2x klingelte ...

Sicherlich kommt diese Beschreibung doch sehr knapp vor dem Heiligen Abend, aber die Weihnachtszeit kommt ja jedes Jahr aufs Neue wieder...

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Informationen zur CD

Die CD wurde veröffentlicht vom Rhingtön Label von der EMI Music Germany GmbH & Co KG und es sind insgesamt 22 Tracks der verschiedensten Kölner Künstler drauf. Die Künstler sind mal mehr oder mal weniger gut bekannt. Der Erscheinungstermin dieser CD war der 27. November 2009. Gekauft habe ich diesen Sampler bei buecher.de zu einem Preis von 12,99 Euro.


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Trackliste

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1. Höhner - Gloria In Excelsis
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Eine mal etwas peppigere Version des wohl vielen bekannten Liedes und das dann auch noch von meiner Lieblingsband .... Traumhaft. Dieses Lied wurde aber bereits im Jahr 1996 von den Höhnern herausgebracht und ist auch auf dem Weihnachtsalbum dieser Band zu finden.

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2. Hanak- Engel (Weihnachts-Version)
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Die Karnevals - Newcomer im kölschen Karneval beweisen, dass es auch besinnlicher zugehen kann. In ihrem Lied geht es darum, dass man seinen "Engel" eben überall finden kann und wenn es nur der Supermarkt ist ... Ein wenig Glockenklang und Schellengeläut im Hintergrund rundet das ganze ab.

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3. Knittler - Met Nem Schlitte Durch Kölle
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Stefan KNITTLER, ein ehemaliger Schlagzeuger, ist nun als kölscher Liedermacher aktiv. Das er auch singen kann hat er erst mit seinem Anfang November erschienen Albums bewiesen. In dem Lied auf diesem Weihnachtssampler besingt er die weiße Pracht im Winter. Was kann man nicht alles machen wenn es überall schön weiß ist? Ein ebenfalls schön ruhiger und besinnlicher Titel. Leider ist es in Köln nur eine extreme Seltenheit, dass es mal groß Schnee gibt.

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4. Kölsche Bengels- Irjendjett Vum Chreskindche
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Wer kennt sie nicht die positiven Seiten an der Weihnachtszeit? Die Harmonie in der Adventszeit, Kälte, Schnee, Adventskranz, das warten aufs Christkind am Heiligen Abend ... All dies wird in dem Lied der jüngsten Band im Kölner Karneval besungen. Schöne harmonische Klänge untermalt mit dem weihnachtlichen Schellengeläut

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5. Dat Kölsche Rattepack - Rudi, Dat Kleine Renndier
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Dat kölsche Rattepack, hinter diesem Namen verbergen sich Oliver Blum und Uwe Modler. Smoking und glänzende Lackschuhen sind ihr Markenzeichen. Mit einer gesunden Portion Swing und der "Kölschen Sproch", bringen sie hier eine gelungene Version des Klassikers "Rudolph the red nosed reindeer" zu Gehör. Auch in der kölschen Version ein toller Song

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6. Rheinländer - Herrmann, Der Christbaumverkäufer
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In diesem Lied fröhlichen Lied erzählt der Christbaumverkäufer Herrmann seinen Tagesablauf. Von den eher nicht so schönen Dingen wie der Frost der ihn den ganzen Tag begleitet bis hin zu den schönen Erlebnissen wie z.B. die Momente wo seine Frau ihm Gesellschaft leistet. Im Vordergrund steht aber eben seine Tätigkeit als Christbaumverkäufer.

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7. NULL221 - Schöne Weihnachtszick
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Eine ins weihnachtlich abgewandelte passende Version, des bereits bekannten Karneval - Hits "Dat dat dat darf". Wie war das noch Frau geht einkaufen und Mann zahlt und nach Weihnachten wird umgetauscht, so in etwa kann man den Inhalt dieses Liedes beschreiben.

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8. Wicky Junggeburth - Fruhe Chressdäch
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Der ehemalige Prinz des Kölner Dreigestirns aus dem Jahr 1993 bringt hier seien Wünsche für die Menschheit zu Gehör, er wünscht eben allen eine frohe Weihnachtszeit. Unterstützungen bekommt er dabei durch den Kölner Jugendchor St. Stephan. Im Gospel - Stil und dem kölschen Dialekt sorgen diese Klänge einfach für eine fröhliche Stimmung und machen Lust auf Weihnachten.

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9. Bläck Fööss - Schöne Bescherung
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Die "Schöne Bescherung" der Bläck Fööss beschreibt auf humorvolle Art die Geschehnisse bei der Bescherung. Lieder singen, Christbaumlichter leuchten, Gedicht vortragen ... , aber auch die kleinen Pannen die passieren können - z.B. die Katze die sich am Braten vergreift. Dieses Lied ist ebenfalls schön etwas älter und ist bereits auf dem Weihnachtsalbum "Kölsche Weihnacht" von der Band im Jahr 2003 erscheinen. Trotzdem ein witziges Lied, was sich sehr gut in diesen Sampler einreiht.

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10. Rubbedidub - Kölsche Engel
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Ich wusste es doch schon immer, ich bin ein Engel, denn in einer Zeile dieses Liedes heisst es "steckt in jedem Kölsche doch en Engel drin ...". Die Frontfrau der Band Songül Wiesmann sowie der kurze Part eines Kinderchors, machen dieses Lied zu einem besonderen Hörgenuss.

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11. Bruce Kapusta - Höösch fällt d'r Schnie
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Der smarte als "Clown mit der Trompete" bekannte Künstler, beweist mit diesem Lied, dass er auch ohne seine Trompete ein tolles Lied präsentieren kann. In seinem Lied singt er von dem märchenhaften Zauber den der Winter mit sich bringt, der erste Schnee fällt, man fängt an zu träumen, man erinnert sich an die Vergangenheit .. Die sanfte Stimme von Bruce Kapusta verbunden mit sanften und ruhigen Klängen ergeben ein Lied mit Kuschel - Faktor ... also genau richtig zur Weihnachtszeit.

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12. Rabaue - Marie, Marie der Chresboom brennt
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Die Rabaue - vielen nur aus dem Karneval mit Liedern wie "Pizza-Hut" bekannt - besingen in diesem Lied neben den üblichen Vorbereitungen in der Adventszeit wohl die größte Tragödie die sich am heiligen Abend abspielen kann - nämlich das der Weihnachtsbaum in Flammen aufgeht. Allerdings tun sie das auf ihre bekannte fröhliche und witzige Weise, dieses Lied ist also mehr mit einem Augenzwinkern gesungen.

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13. Günter Missenich - Hillije Ovend
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Dieses Lied beschreibt wunderschön in kölschem Dialekt den allgemeinen Stress am Heiligen Abend. Die ungeduldigen Kinder, wird wohl das Festessen fertig, das schmücken des Baumes und schlussendlich die Bescherung. Ich glaube das ist gerade in der heutigen Zeit jedem nur zu gut bekannt.

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14. Domstürmer- Hück Naach (Dat es för Immer)
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Noch ein Lied mit hohem Kuschel - Faktor, denn auch die Domstürmer können auch noch anders neben dem Karneval. Den Titel, der auch gerade erst auf einer Maxi - CD erschienen ist, sollte jeder für sich selbst interpretieren. In meine Augen ist es quasi eine Liebeserklärung an eine unvergessliche Nacht natürlich nicht zu verwechseln mit einem einmaligen Abenteuer. Auch dieses Lied ist kein wirkliches Weihnachtslied, ergänzt aber durch die Romantik in dem Text - welche ja in der Weihnachtszeit verstärkt vorkommt - diesen Sampler

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15. Ronny Derouiche - Rut un wiess Ssn kölsche Färve
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Gibt es den Weihnachtsmann erst seit er durch Coca - Cola als Werbefigur erfunden wurde? Oder haben vielleicht die Kölschen Farben rot und weiß etwas damit zu tun? Wer dieses Geheimnis lüften möchte, der sollte dieses Lied hören.

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16. Die Labbese - Der Dom
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Die zu musikgewordenen Entstehungsgeschichte des Kölner Domes, nicht unbedingt nur ein Weihnachtslied. Passt aber auch durch die ruhigen Töne schön in die Weihnachtszeit.

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17. Kläävbotze - Danke (Version 2009)
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Dieses Lied ist eine Dankes - Hymne an alle die eigentlich bedingt durch ihren Beruf nie wirklich die ganzen Feiertage mit der Familie verbringen können, da wäre z.B. die Hebamme, der Polizist, ... All diese Leute können nicht einfach ihren Dienst hinlegen, nur weil es eben Weihnachten ist.

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18. Stroßefäjer - Weihnachtszick
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Weihnachtszick, was bedeutet das eigenlich? Für viele bedeutet es ja Stress pur, denn es müssen ja so viele Dinge erledigt werden. Die Stroßefäjer teilen uns in diesem Lied den eigentlichen Gedanken an die Weihnachtszeit mit, nämlich das ruhige und besinnliche was es eigentlich an in dieser Zeit geben sollte, Friede, Freude, Schnee .... doch leider ist diese Zeit auch viel zu schnell wieder vorrüber.

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19. Kribbelköpp - Weihnachtskääze brenne
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Dieses Lied lässt Kindheitserinnerungen wach werden. Weihnachtskerzen brennen, die Mutter beschäftigt die Kinder damit niemand auf die Idee kommt zu schauen, der Vater läutet mit dem Glöckchen das Fest ein, strahlende Kinderaugen ... Diese kleinen Heimlichkeiten und schon traditionellen Handlungen vor der Bescherung, wer hat das nicht in seiner Kindheit erlebt?

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20. Tommy Düx - Unterm Weihnachtsbaum
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Der Kölsch- und Deutschrocker Tommy Düx, der mit bürgerlichem Namen eigentlich Thomas Schlagloth heißt und seit einigen Jahren in Köln - Deutz wohnt (nun wissen wir also wie es zu dem Künstlernamen kommt) - singt ebenfalls von dem eigentlichen Gedanken der Weihnacht dem Frieden und dem Glück für alle Menschen. Ein Lied was mit seinen eher stimmungsvolleren Klängen auf die eigentlich fröhliche Weihnachtszeit einstimmen soll.

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21. Zaperlot- Die Bänd: - Winzich Lääve
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Bei diesem Lied bekam ich bereits bei dem kurzen Probehören vor der Bestellung eine Gänsehaut, das hat sich bis jetzt auch nach zig maligem hören nicht geändert. Allerdings kam mir die Melodie direkt von Beginn an sehr bekannt vor und ich hatte Recht, es ist eine Coverversion des Liedes "Dein kleines Leben" von Rolf Zuckowski, nur eben op Kölsch. Auch wenn es somit nicht wirklich etwas neues und vielleicht auch nicht direkt ein Weihnachtslied ist, ist es dennoch wunderschön.

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22. Höhner - Et Ahle Johr Es Fott
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Das 2. Lied der kölschen Band zeigt an, wie schnell doch so ein Jahr vergeh. Ein Rückblick auf das, was man alles geleistet hat, aber eben auch die Erkenntnis, dass man die Zeit nicht anhalten kann.

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Meine Meinung

Nachdem ich also dank des diesmal doch eher geduldigen Paketboten meine CD in den Händen hielt, dauerte es natürlich nicht lange bis ich sie das erste Mal in das Laufwerk meines PCs legte. Was war das schön den ersten Klänge dieser CD zu lauschen. Die Lieder sind durchzogen mit mal mehr mal weniger besinnlichen Klängen. Während das eine Lied eher zum Nachdenken anregt, sorgt das nächste Lied bereits für die etwas fröhlichere Stimmung zu Weihnachten. So zieht es sich durch das ganze Album, ein gesunder Wechsel an ruhigeren und stimmungsvolleren Liedern, wobei man stimmungsvoll in diesem Fall nicht mit Songs aus dem Karneval gleichsetzen darf. Es bleibt insgesamt alles schön besinnlich. Wie es sich für dieses Album gebührt darf natürlich der kölsche Dialekt auch nicht fehlen.

Natürlich hatte ich sehr schnell meine absoluten Top- Favoriten auserkoren, aber insgesamt sind es alles sehr schöne Stücke. Zu meinen auserkorenen Favoriten gehören "Winzich Läävve" von der Grupper Zaperlot, "Höösch Fällt D'r Schnie" von Bruce Kapusta, "Engel" von Hanak und natürlich ein Lied meiner Lieblingsband der Höhner "Et Ahle Johr Es Fott". Diese Lieder gefallen mir wohl auch deshalb besonders, weil sie einfach so schön ruhig sind und somit super in die besinnliche Weihnachtszeit passen. Die Lieder von Zaperlot und Bruce Kapusta sorgten sogar für ein Gänsehaut - Feeling bei mir.

Von meiner Seite kann ich ganz klar eine Kaufempfehlung aussprechen. Allerdings gilt wohl auch hier eher der Rat, dass eben jeder selber entscheiden muss ob er das Kölsche mag oder eben nicht. Wer nun aber neugierig geworden ist, der kann sich auf http://www.center.tv. die bis zum jeweilig aktuellen Kalendertürchen die Lieder komplett anhören. Man muss aber kein Kölner sein um die Musik zu mögen, es soll ja sogar auch Leute aus der "verbotenen Stadt" - gemeint ist die Stadt die mit D anfängt und mit dorf aufhört - geben, die diese Musik gerne hören und sogar zum Karneval herkommen.

Und sobald ich die CD wiederfinde nach meinem Umzug, werde ich auch ein Foto veröffentlichen :-)

Immer schön locker bleiben .... :-)

Der folgende Bericht wurde von mir unter meinem alten Nick bereits am 25.10.2010 veröffentlicht:

Auch wenn wir bereits einige Spiele hier im Schrank stehen haben, so bin ich doch zwischendurch auf der Suche nach etwas neuen bzw. etwas "Besonderem". Bei meiner letzten Suche ging es mir allerdings auch hauptsächlich eher um Spiele, die man bereits ab 2 Spielern spielen kann. Nicht immer hat die ganze Familie Zeit und Lust gemeinsam eine Spielrunde einzulegen und so kann ich auch einfach mal so zwischendurch mit unserem "Jüngsten" gemütlich eine Runde hinlegen. Bei meiner Suche probierte ich natürlich die unterschiedlichsten Suchbegriffe mit aus und da ich ja ein bekennender Anhänger der Stadt Köln bin, war dieses auch einer der zu suchenden Begriffe. Ich war über das Ergebnis mit diesem Suchwort sehr überrascht und wurde so auch auf das Spiel "Bleib locker! XXL Köln" aufmerksam.



Dieser Bericht ist in insgesamt 8 Abschnitte gegliedert, die themenübersicht dieser Aufteilungen könnt ihr der nachstehenden Auflistung entnehmen.
.
1. Allgemeine Infos zum Spiel und zum Hersteller
2. Zubehör
3. Aussehen des Spielplans
4. Spielablauf
5. Spielziel
6. Besonderheiten im Spiel
7. Meine Meinung
8. Infos zur Herkunft des Spielklassikers

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1. Allgemeine Infos zum Spiel und zum Hersteller

Das Spiel ist eine "Sonderproduktion" aus dem Hause atregio®. Da mir dieser Name so rein gar nicht sagte, machte ich mich mit Hilfe des Internets auf die Suche und wurde fündig.

"atregio® ist eine Marke der Städtler MediaMarketing GmbH.
Im Mittelpunkt der Arbeit steht die Entwicklung exklusiver Produkte für eine bestimmte Stadt oder Region, da viele Bewohner einen starken Bezug zu ihrem Heimat- oder Wohnort entwickeln. Mittlerweile liegt eine breite Produktpalette bei atregio® vor, vom "Städte-Puzzle" bis zur "RegioReise". "
Zitat der Hersteller - Homepage entnommen.

Ebenso findet man auf dieser Homepage die Information, dass es bereits 22 Ausgaben dieses Spieles gibt. Mit Sicherheit findet hier so mancher Liebhaber des Klassikers seine bevorzugte Ausgabe des Spieles. Folgende Ausgaben sind also mittlerweile erhältlich:

Berlin
Bonn
Bremen
Darmstadt
Deutschland
Dortmund
Düsseldorf
Frankfurt a. Main
Freiburg (Breisgau)
Hamburg
Hannover
Heidelberg
Karlsruhe
Kiel
Köln
Lübeck
Mannheim
München
Nürnberg
Paderborn
Stuttgart
Ulm

Alle Sonderausgaben sind auch über den Shop - der auch über die Homepage http://www.atregio.de zu erreichen ist - zu einem Preis von 19,95 Euro bestell bar.

Für Fragen Lob und Kritik an den Verlag findet man im Impressum die folgenden Angaben:

Städtler MediaMarketing GmbH
Fürther Straße 33
90513 Zirndorf

Telefon: 0911 - 65 67 78 - 0
Fax: 0911 - 65 67 78 - 98
E-Mail: info@staedtler-mediamarketing.de

Ich habe dieses Spiel allerdings bei buecher.de bestellt und habe dabei ganze 5,- Euro gespart, denn dort kostet das Speie nur 14,95 Euro.

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2. Zubehör
Zu jedem Spiel gehören einige Utensilien ohne die man es gar nicht spielen könnte, so gibt es also auch bei dem hier beschriebenen Spiel einiges an Spielmaterial.

1 Spielplan
55 Ereigniskarten
16 Spielfiguren, jeweils 4 in den Farben rot, gelb, grün und blau
1 Würfel
1 Spielanleitung

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3. Aussehen des Spielplans

Der Spielplan hat vier gleichlange Seiten von ca. 44 cm - welcher zusammenlegbar ist - und ist somit ein quadratisches Spielbrett. Ähnlich wie bei "Mensch ärgere dich nicht ist der Weg im Spielfeld, allerdings mit der Besonderheit dass 12 Felder mit Bildchen von Sehenswürdigkeiten der Stadt versehen sind. Auch sind es insgesamt 8 Felder weniger als auf dem normalen Spielbrett. Ungefähr in der Mitte des Spielfeldes befindet sich die markierte Ablagefläche für die Ereigniskarten. Zusätzlich findet man in jeweils zwei Ecken auf dem Spielplan das Wappen der Stadt und das Firmenlogo des Herstellers. Der Satz "Immer schön locker bleiben" ist durch je ein Wort in den vier Ecken aufgeteilt.

Da es sich bei meinem Spiel um die Ausgabe der Stadt Köln handelt sind auf dem Spielplan die folgenden wohl vielen bekannten regionalen Sehenswürdigkeiten abgebildet

A1 Kölnarena
A2 Colonius
A3 Groß St. Martin
B1 Hohenzollernbrücke
B2 Kirche St. Severin
B3 Köln Bonn Airport
C1 Glockengasse 4711
C2 Historisches Rathaus
C3 Hauptbahnhof
D1 Dom
D2 Museum Ludwig
D3 Botanischer Garten

Da diese Ausgabe des Spieles vor der Umbenennung der Kölnarena in Lanxess - Arena im Mai 2008 produziert wurde, ist diese neue Namensgebung natürlich nicht mit berücksichtigt.



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4. Spielablauf

Ihr kennt doch alle mit Sicherheit den Spieleklassiker "Mensch ärgere dich nicht"? Das hier beschriebene Spiel funktioniert nach dem selben Prinzip. Jeder der bis zu 4 Spieler bekommt seine 4 Spielfiguren die er auf dem Spielbrett in den Startbereich der zugehörigen Farbe stellt. Nun wird reihum jeweils einmal gewürfelt um die Startposition zu ermitteln, der Spieler der die höchste Zahle gewürfelt hat fängt an. Nun darf dieser Spieler max. dreimal Würfeln um eine 6 zu bekommen, damit er mit seiner ersten Spielfigur auf den Startpunkt ziehen darf. Von dort aus zieht er dann mit mit seiner Spielfigur im Uhrzeigersinn in Richtung Zielhaus. Nach jeder 6 darf der Spieler erneut würfeln und so seine Spielfigur auf dem Spielfeld wandern lassen. Solange ein Spieler nicht alle seine Figuren aus dem Starthaus hat, gilt auf jeden Fall die Regel, dass das freimachen des Startfeldes Vorrang hat.

Nacheinander sind nun die anderen Mitspieler dran und dürfen Ihre Figur - sobald sie im Spielfeld ist - in Pfeilrichtung (Uhrzeigersinn) über das Brett wandern lassen.

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5. Spielziel

Das Ziel des Spieles ist ebenso wie bei dem altbekannten Klassiker. Es gewinnt der Spieler, der als erster seine vier Spielfiguren sicher in sein Zielhaus gebracht hat. Nachdem der erste Spieler somit alle seine Figuren im Ziel hat, können die restlichen Spieler entscheiden ob das Spiel an dieser Stelle beendet ist oder ob man noch um den 2. und 3. Platz spielt.

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6. Besonderheiten im Spiel

Wie bereits erwähnt unterscheidet sich dieses Spiel durch die Ereigniskarten gegenüber dem Klassiker "Mensch ärgere dich nicht". Sobald ein Spieler auf ein Feld im Spiel kommt, dass bereits von einem anderen Spieler besetzt ist, so muss der Getroffene eine Karte vom Stapel der Ereigniskarten ziehen und diese laut vorlesen. Anschließend ist je nach Aufforderung der Karte die Aktion auszuführen. Diese Aktion kann aber auch andere Mitspieler betreffen. So kann es unter Umständen passieren, dass nicht der Getroffene Spieler eine Aktion ausführen muss, sondern der "Angreifer" betroffen ist.

Mögliche Aktionen sind zum Beispiel, dass beide Spieler zurück in ihr Starthaus müssen, einer der Spieler auf eine Stadtrundfahrt geht oder einer der Spieler vorrücken darf. Als besonderes Bonbon gibt es auch die Glückskarte, mit dieser darf einer der beiden der Spieler mit einer seiner Figuren auf ein beliebiges Feld im Zielhaus gehen.

Passiert es das man bei einer dieser Aktionen auf ein Feld gelangt welches bereits besetzt ist, so muss der dort getroffenen Spieler zurück in sein Starthaus, denn die Aktion der Karte geht vor.

Durch diese Aktionen der Ereigniskarten kann man das Glück haben eine bessere Position im Spiel zu erlangen, aber genau so kann man das Pech haben im Spiel zurückzufallen. Denn es kann passieren, dass man durch die genannte Aktion an seinem Zielhaus vorbei ziehen muss.

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7. Meine Erfahrung

Wie anfangs schon erwähnt bin ich eigentlich eher zufällig auf dieses Spiel gestoßen, aber der Zusatz Köln sowie das Erwähnen der Ereigniskarten in der Kurzbeschreibung machten mich extrem neugierig. Somit wurde dieses Spiel also ohne großes Zögern bestellt. Bereits wenige Tage später kam das Paket mit dem Spiel auch schon bei mir an und wurde auch sofort in Augenschein genommen. Das erste was mir auffiel waren die Größen des Spielplanes und der Spielfiguren. Nun wusste ich also wofür das XXL steht. Der Spielplan ist mit knapp 44 x 44 cm ein Stück größer als der altbekannte Spielplan des Klassikers und auch die Spielfiguren haben mit rund 4 cm Höhe einen enormen Vorsprung zu den kleinen Figuren. Diese Größe hat somit auch den Vorteil, dass selbst kleinere Kinder und vor allem auch Senioren keine großen Probleme beim Greifen und Weiterstellen dieser Figuren haben.

An dem der Lieferung folgenden Wochenende - was ja schon vor der Tür lag - wurde also die erste Runde des "neuen" Mensch Ärgere Dich Nicht - Spiels eigeläutet. Die Kinder waren zwar am Anfang nicht so erbaut so ein langweiliges Spiel zu spielen, ließen sich aber dennoch überreden sich das Spiel zumindest mal eine Runde mit anzuschauen.

Nachdem nun also feststand wer bei und das Spiel beginnen durfte, ging es also los. Es wurde gewürfelt was das Zeug hält und man setzte je nach Wurf seine Spielfigur aus dem Starthaus oder eben auf dem Spielfeld weiter. Natürlich immer die anderen Spielfiguren im Blick, denn man wollte ja die Gegenspieler daran hindern zuerst ins Ziel zu gelangen. So kam es dann auch schon bald zum ersten "Zusammenstoß" auf dem Spielbrett. Und ab jetzt wurden die Kinder auch viel Aufmerksamer, denn nun kamen ja die Ereigniskarten erstmalig zum Einsatz. Der getroffene Spieler zog also eine von dem Stapel und las laut vor, was darauf angegeben war und hatte sogar ein riesen Glück. Die Karte schickte ihn zu einer der Sehenswürdigkeiten auf dem Spielfeld und dieses brachte ihm seinem Zielhaus ein ganzes Stück näher.

So kam es nach und nach zu vielen Begegnungen dieser Art auf dem Spielbrett und mal durfte einer der Spieler mal auf dem Plan eine bessere Position einnehmen mal war es aber auch zum Nachteil der Spieler was die Ereigniskarte so vorgab. Allerdings war jetzt bei den Kindern das Interesse an diesem Spiel geweckt und sie fieberten sehr auf die passenden Augenzahlen um einen anderen Spieler zum Zug einer Karte zu bringen. Seltsamerweise hatten sie es in den meisten Fällen auf mich angelegt und sie freuten sich diebisch, wenn ich durch ein Ereignis wieder weiter von meinem Zielhaus entfernt war. Auch war ich ein gern genommenes Opfer, wenn ich schon unmittelbar vor meinem Zielhaus stand. Die Kinder ließen sogar teilweise Figuren die sich sehr nah hinter meiner befanden stehen und nutzen andere, nur um mich vielleicht doch noch in eine schlechtere Position zu befördern. Die Ereignisse auf den Karten sorgten somit für einen unvorhersehbaren Ablauf des Spiels. Es wurde gekichert, wenn wieder einmal ein Gegenspieler zurückfiel und es wurde etwas gemeckert wenn man selber betroffen war. Nach etwa 45 - 50 Minuten waren dann aber doch die ersten drei Spieler komplett in ihrem Zielhaus angekommen und somit stand die Reihenfolge der Gewinner fest. Die Kinder hatten nun Feuer gefangen und es wurde direkt eine neue Runde gestartet.

Mittlerweile ist dieses Spiel seit knapp 2,5 Wochen in unserem besitz und wir haben das Spiel bereits mehrfach - mal mit voller Besetzung, mal nur zu zweit oder zu dritt - gespielt. Jedoch langweilig ist es bis jetzt keineswegs, weder für die Kinder noch für uns Erwachsene. Die Kinder finden diese Abwandlung durch die Ereigniskarten sogar total genial, denn so fliegt man nicht direkt raus wenn man durch einen Mitspieler getroffen wird und es kann ja eben auch für diesen zum Nachteil sein. Was die Vergabe der Sterne angeht sind wir uns hier alle einig: Volle 5 Sterne für dieses neue alte Brettspiel!

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8. Infos zur Herkunft des Spielklassikers

Die folgenden Informationen zu diesem recht alten und begehrten Familienklassiker habe ich der Seite wikipedia.de entnommen:

Das Spiel geht zurück auf ein altes indisches Spiel namens Pachisi, das bis heute bekannt ist. Es ist weiterhin verbreitet auf Sri Lanka (pahada kolya), Malaysia (dhola), in Burma (pasit, chwe-pyit-thi oder ansah-pyit-thi), im Iran (pachis) und in Arabischen Ländern (parchis). Durch die Mauren ist es schließlich über Spanien nach Europa gelangt. An orientalischen Höfen wurde es bisweilen mit Bediensteten als Figuren auf entsprechend großen Spielfeldern gespielt.

In seiner heutigen Form wurde es in den Wintermonaten 1907/1908 von Josef Friedrich Schmidt (Schmidt Spiele) in Anlehnung an das englische Spiel Ludo in München in einer Werkstatt im Stadtteil Giesing erfunden. Das 1910 erstmals erschienene und dann seit 1914 in Serie produzierte Spiel gilt als populärstes Gesellschaftsspiel Deutschlands. Im Gegensatz zum Vorbild Ludo ließ Schmidt in den Regeln alle taktischen und strategischen Variationen beiseite. Auch die Symbolik des Ursprungsspieles Pachisi oder des Mitte des 19. Jahrhunderts entstandenen Eile mit Weile fiel gänzlich weg.

Die Regeln des Klassikers haben sich im Wesentlichen seit 1914 nicht verändert, obwohl es mittlerweile unterschiedliche Spielvarianten (siehe z. B. Nichts als Ärger, Schmutz oder auch Teufelsrad) gibt. Während das Spiel in den ersten Jahren nicht sonderlich erfolgreich war, schaffte es im Ersten Weltkrieg den Durchbruch. Josef Friedrich Schmidt schickte 3000 Spiele an Lazarette, damit sich die Soldaten die Langeweile vertreiben konnten. Die Taktik ging auf: Durch Mundpropaganda gelang es, bis 1920 eine Million Spiele zum Preis von 35 Pfennigen zu verkaufen.

Bis heute wurden mehr als 70 Millionen Exemplare des Spiels verkauft, zurzeit etwa 100.000 Exemplare jährlich. Mittlerweile hat sich dieses weit verbreitete Gesellschaftsspiel auch in Turnierform etabliert

Info zu meinen Berichten

Damit man sich ein etwas besseres Bild von meinen zukünftigen Berichten machen kann, werde ich hier einige meiner älteren Produktberichte vorstellen. Allerdings wurden diese Berichte noch unter meinem "alten" Nick veröffentlicht.

Ich hoffe, dass euch diese Berichte auch schon gefallen werden und euch Lust auf mehr von meinen Berichten machen.

Freitag, 14. Oktober 2011

Chemnitz, die 1.

Dieses niedliche und recht auffällige Gefährt ist mir durch Zufall vor die Linse gekommen.

Hm, die verbotene Stadt verfolgt mich, egal wo ich mich aufhalte :-)

Die Stadthalte mitten im Zentrum am Roten Turm. Ist im Sommer bestimmt ein schönes Plätzchen zum Verweilen.

Der Rote Turm, der meines Erachtens gar nicht so rot ist ...

Wenn das nicht direkt einlädt sich mal wieder einen Film im Kino anzuschauen, man fällt aus den öffentlichen Verkehrsmitteln ja schon fast ins Kino.

Solche schnuckligen Bratwurst-Verkaufstände findet man häufiger in der City

Super zentral gelegen an der Zentralhaltestelle (direkt um die Ecke vom Roten Turm) u.a. Galeria Kaufhof

Das alte Rathaus (direkt an der Zentralhaltestelle)

Direkt nah beieinander, viele Geschäfte zum Geldausgeben :-) (ebenfalls Zentralhaltestelle)

Wer meint Chemnitz sei nicht modern, der liegt falsch. Auch hier gibt es die berühmten Fahrkartenautomaten und die funktionieren sogar.


Und auch die Strassenbahnen sind nicht aus der Zeit vor dem 2. Weltkrieg :-)

So, dies war der erste Einblick in die Stadt Chemnitz. Ich hoffe, euch gefallen die Bilder. Vielleicht habt ihr ja noch Vorschläge, was ich als nächstes vor die Linse hole. Freu mich auf jeden Fall über eure Kommentare.

Montag, 10. Oktober 2011

So, da bin ich :-)

So, nun will auch ich mich mal in die Welt des Bloggens stürzen.

Zunächst einmal kurz zu mir:
Ich bin eine 2-fache Mami aus den 70ern, also schon fast im Rentenalter *lach*. Zu meinen Interessen zählen u.a. das Mittelalter, Burgen/Schlösser, Produkte testen und bewerten, Wölfe, Fotografieren, Spieleabende, Fotografieren, Musik und wenn es die Zeit zulässt auch das Basteln.

Was werde ich hier so alles von mir geben?
Ich denke mal, ich werde wie bei vielen anderen Blogs auch das ein oder andere Testprodukt vorgestellen. Dann werde ich wohl ab und an ein wenig über Bücher, CDs, Spiele die mir gefallen berichten. Und vielleicht werde ich auch ein paar Fotos von interessanten oder mir irgendwie aufgefallenen Orte einstellen.

Also, lasst euch überraschen was sich hier alles tun wird :-). Freue mich auf eure Kommentare!